Das Recht „Nein“ zu sagen

Bild des Benutzers Alena Laux

Was ich feststelle ist, dass viele Zeichen-Eltern so ihre Bedenken mit dem „Nein“ haben.

„Kann ich wirklich noch „Nein“ sagen, wenn ich mein Kind verstehe? Muss ich dann nicht das machen, was es von mir will?“

So wie ich das sehe, fällt das „Nein“ umso leichter, wenn man ganz genau weiß, wozu man „Nein“ sagt. Es fällt leichter liebevoll konsequent zu bleiben und sinnvolle Alternativen anzubieten.

Denn wer sein Kind nicht wirklich versteht, weiß nicht, was los ist, wird schneller verunsichert und gerät eher in den negativen Strudel von „Frust und Weinen“. Am Ende wird dann doch etwas erlaubt, was eigentlich nicht gewollt ist. Hauptsache endlich Ruhe!

Kommt euch das auch bekannt vor?